| Thema |
„Suizidalität im schulischen Kontext“ feststehende Teilnehmer / ausgebucht
(feststehende Teilnehmer / ausgebucht)
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| Inhalt/Beschreibung |
Im bundesweiten Durchschnitt nimmt sich an jedem Schultag ein junger Mensch das Leben, insgesamt ist Suizid bei Schülerin oder Schülern die zweithäufigste Todesursache. Diese Zahlen belegen die besondere Dringlichkeit von Suizidprävention in der Schule, die darauf abzielt, Warnhinweise frühzeitig zu erkennen und darauf adäquat zu reagieren. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Fortbildungseinheit erhalten einen Überblick über Häufigkeit und Verteilung von Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen und werden für Warnhinweise und Schutzfaktoren zu Suizidalität sensibilisiert. Am Ende der Veranstaltung sollen Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Lage sein, Warnhinweise zu erkennen und auf einen sich ergebenden Verdacht auf Suizidalität bei Schülerin oder Schülern angemessen zu reagieren. |
| Zu erwerbende Fähigkeiten und Fertigkeiten |
• Wissen über Mythen und Fakten im Zusammenhang mit Suizidalität (Prävalenz und Verteilung; Aufklärung über verbreitete Mythen) • Wissen über Abklärungswege bei Verdacht auf Suizidalität (schulischer Klärungsprozess vs. ärztlich-psychologische Suizidalitätsabklärung) • Methodenkompetenz (Informationen bei Verdacht auf Suizidalität sammeln, Vier-Augen-Prinzip / Einbezug schulisches Krisenteam) • Gesprächsführungskompetenz (Suizidalität im schulischen Kontext ansprechen) |
| Themenbereich |
Qualifizierung für besondere Aufgaben in der Schule (z.B. Sicherheit, Datenschutz, Suchtberatung, Erste Hilfe) |